KESSEL & CODE

MVP Entwicklung und Prototyping.In Tagen etwas zum Anfassen.

Aus Ihrer Idee wird etwas, das man anklicken und mit echten Nutzern testen kann. So sehen Sie früh, ob sich die Entwicklung lohnt, bevor das große Budget fließt.

Was ist der Unterschied zwischen Prototyp und MVP?

Ein Prototyp zeigt, wie sich eine Idee anfühlt. Er ist klickbar und oft nur so weit gebaut, wie es für den Test nötig ist. Ein MVP (Minimum Viable Product) ist die kleinste Version, die echte Nutzer im Alltag verwenden können, mit echten Daten.

Mit KI ist der Weg dorthin viel kürzer geworden. Was früher Monate gebraucht hat, steht oft in Tagen. Das verändert die Rechnung, denn eine Idee zu testen kostet jetzt weniger, als lange über sie zu diskutieren.

Schnell heißt bei uns nicht ungeprüft. Sobald echte Daten im Spiel sind, schauen wir uns Sicherheit und Datenwege genau an.

Die Idee liegt in der Schublade

Das Angebot für die Entwicklung war zu hoch und zu ungewiss. Seitdem wird darüber nur noch gesprochen.

Das Lastenheft wächst

Monate an Abstimmung. Das Ergebnis hatte noch niemand in der Hand.

Ein schneller Klick-Dummy hält nicht

Der schnell generierte Stand sieht gut aus, bricht aber bei echten Daten zusammen. Dann fängt alles von vorn an.

Das gehört bei uns zu Prototyping.

Klickbare Prototypen

Eine Oberfläche, durch die sich Nutzer bewegen können, im Browser und auf dem Handy.

MVP Entwicklung

Die erste echte Version mit Anmeldung, Datenbank und den Funktionen, die wirklich nötig sind.

Technische Machbarkeit

Lässt sich das mit KI überhaupt lösen und wie zuverlässig? Wir testen es mit Ihren Daten, statt es zu vermuten.

Test mit echten Nutzern

Wir legen fest, was der Test beantworten soll. Danach werten wir aus, was Nutzer tatsächlich tun.

App-Prototypen

Für Ideen, die auf dem Handy leben. Oft reicht für den ersten Test eine Web-App. Das spart Zeit und Geld.

Weg in die Entwicklung

Trägt die Idee, bauen wir weiter. Der Stand ist so aufgebaut, dass er zur Grundlage werden kann.

Am Ende steht eine Entscheidung.

Der Prototyp ist kein Selbstzweck. Er beantwortet die Frage, ob und wie es weitergeht. Jede der drei Antworten spart Ihnen Geld.

Weiterbauen

Nutzer verstehen es und wollen es wiederhaben. Der Prototyp wird zur Grundlage der Entwicklung.

Ändern

Die Idee trägt, aber ein Teil davon nicht. Wir bauen um und testen erneut, bevor es teuer wird.

Stoppen

Niemand braucht es. Das ist auch ein gutes Ergebnis, denn das große Budget bleibt bei Ihnen.

Von der Idee zur Entscheidung.

  1. 1

    Verstehen

    Wir klären, welches Problem die Software lösen soll und woran wir den Erfolg messen.

  2. 2

    Bauen

    Die KI schreibt schnell, wir halten den Umfang klein. In Tagen entsteht der erste lauffähige Stand.

  3. 3

    Testen

    Echte Nutzer probieren es aus. Wir sehen, was sie verstehen und wo sie hängen bleiben.

  4. 4

    Entscheiden

    Sie bekommen eine klare Einschätzung und entscheiden, ob weitergebaut, geändert oder gestoppt wird.

Die KI macht die Fleißarbeit. Wir treffen die Entscheidungen.

Das macht die KI

  • Oberflächen und Code in kurzer Zeit erzeugen
  • Varianten eines Ablaufs bauen und vergleichen
  • Testdaten und erste Dokumentation erstellen
  • Rückmeldungen aus Tests auswerten

Das macht unser Team

  • Den Umfang klein halten und das Ziel im Blick behalten
  • Prüfen, ob die Technik auch mit echten Daten trägt
  • Sicherheit und Datenwege verantworten
  • Klar sagen, wenn sich eine Idee nicht lohnt

Die Köpfe dahinter.

Mehr über uns
Porträt von Armin Sanjari
Armin Sanjari
Geschäftsführer, Mathematik und Analytics

Gründete 2016 die Agentur IT-WINGS und führt sie bis heute. Sie betreut namhafte Kunden aus Automobilindustrie, Konsumgüterindustrie, Pharma und Maschinenbau.

Porträt von David Otto
David Otto
Geschäftsführer, Wirtschaftswissenschaft und Growth

Skaliert seit 2015 digitale Geschäfte, zuerst bei Festool, danach sechs Jahre bei Mercedes‑Benz. Dort leitete er Projekte für digitale Produkte und globales Performance Marketing.

So sind auch unsere eigenen Produkte entstanden.

Propspector und UTM Spot haben wir selbst gebaut und betreiben sie selbst. Wir wissen deshalb, was nach dem ersten Klick-Dummy noch kommt.

Unsere Produkte ansehen

Häufige Fragen zu Prototyping.

Was kostet ein Software-Prototyp?

Das hängt vom Umfang ab und davon, ob er nur klickbar sein oder schon mit echten Daten arbeiten soll. Durch die Arbeit mit KI liegt der Aufwand deutlich unter einer klassischen Entwicklung. Nach einem kurzen Gespräch nennen wir Ihnen einen festen Preis.

Wie schnell ist ein Prototyp fertig?

Ein klickbarer Prototyp steht oft in Tagen. Ein MVP mit Anmeldung und echten Daten dauert meist länger. Wir sagen Ihnen nach dem ersten Gespräch, womit Sie rechnen können.

Was ist ein MVP?

MVP steht für Minimum Viable Product. Das ist die kleinste Version einer Software, die echten Nutzern schon einen Nutzen bringt. Sie zeigt, ob es sich lohnt, weiter zu investieren.

Können wir den Prototyp später weiterverwenden?

Das klären wir vorab. Ein reiner Test darf einfach gebaut sein. Soll daraus ein Produkt werden, bauen wir ihn gleich so auf, dass er als Grundlage taugt.

Wem gehört der Code?

Ihnen. Sie bekommen den vollständigen Code und können ihn selbst weiterführen oder uns damit beauftragen.

Was unterscheidet Sie von einem KI-Baukasten?

Baukästen erzeugen schnell etwas Sichtbares. Für einen ersten Eindruck reicht das oft. Wir prüfen zusätzlich, ob es mit echten Daten sicher läuft und sich weiterbauen lässt.

Müssen wir technisches Wissen mitbringen?

Nein. Von Ihnen brauchen wir jemanden, der das Problem und die Nutzer kennt. Die Technik übersetzen wir.

Welche Idee liegt bei Ihnen in der Schublade?

Schreiben Sie uns, worum es geht. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Prototyp lohnt und wie wir starten würden. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.

hello@kessel-und-code.de
Rotebühlplatz 11–15, 70178 Stuttgart